Steuern & Buchhaltung
Steuern im KMU: Umsatzsteuer, Buchhaltung und die E-Rechnung im Griff.
Die steuerlichen Pflichten, die kleine Betriebe wirklich betreffen — Umsatzsteuer, Buchhaltung, Kleinunternehmerregelung und die kommende E-Rechnungspflicht. Verständlich eingeordnet, mit Verweis auf Paragraphen und Fristen.
Steuern sind für viele Chefs das ungeliebte Pflichtprogramm — bis eine Frist reißt oder das Finanzamt nachfragt. Dieser Bereich sortiert die wichtigsten Themen von der Umsatzsteuer über die ordnungsgemäße Buchführung bis zur E-Rechnung und zeigt, was wann zu tun ist.
Die Artikel sind ein redaktionelles Angebot und ersetzen keine Steuerberatung. Für die verbindliche Behandlung deines Einzelfalls bleibt der Steuerberater der richtige Ansprechpartner — dieser Bereich hilft dir, vorbereitet ins Gespräch zu gehen.
Werkzeuge & Themen-Hub
E-Rechnung — Themen-Hub
Alles zur E-Rechnungspflicht: Stichtag, Formate, Pflichtangaben und drei interaktive Tools.
Tool öffnen →E-Rechnungspflicht-Checker
Ab wann musst du E-Rechnungen ausstellen — 2027, 2028 oder befreit?
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Alle Pflichtangaben nach § 14 UStG zum Abhaken — mit PDF-Export.
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Wichtigster Artikel
E-Rechnung in der Gastronomie: Was Betriebe beachten müssen
Der Gästebon bleibt Papier, doch Catering für Firmen und Lieferantenrechnungen ziehen die E-Rechnung in den Betrieb. Ein Überblick.
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E-Rechnung: Die häufigsten Fehler und wie du sie vermeidest
PDF ist keine E-Rechnung, ein Ausdruck ersetzt kein Original-XML: die typischen Stolperfallen bei der E-Rechnung im Überblick.
Lesen →E-Rechnung für Vermieter: Wann du wirklich betroffen bist
Reine Wohnraumvermietung an Privat bleibt außen vor. Erst mit Umsatzsteuer-Option und B2B-Miete kann die E-Rechnungspflicht greifen.
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Gewinnermittlung Jahresende: 6 Posten, die KMU oft vergessen

E-Rechnung für Freiberufler: Was für dich gilt
Empfangen musst du E-Rechnungen schon seit 2025. Ob und ab wann du selbst ausstellen musst, hängt an einer entscheidenden Frage.

E-Rechnung ignorieren? Was wirklich passiert
Ein eigenes E-Rechnungs-Bußgeld gibt es nicht. Das echte Risiko: zurückgewiesene Rechnungen, stockende Vorsteuer, Kundenärger und GoBD-Verstöße.
E-Rechnung im Handwerk: Was Betriebe jetzt tun sollten
Handwerker fakturieren B2B und B2C — nur Geschäftskunden fallen unter die E-Rechnungspflicht. So trennst du beide Wege sauber und nutzt den Übergang.
E-Rechnungs-Software für KMU: Worauf du wirklich achten musst
Eine E-Rechnungs-Software muss XRechnung und ZUGFeRD erzeugen, nicht nur PDFs. Die sieben Kriterien, an denen du das richtige Programm erkennst.
Diese Rechnungen sind von der E-Rechnungspflicht ausgenommen
Kleinbetraege bis 250 Euro, Fahrausweise und B2C-Rechnungen bleiben ausgenommen. Und warum eine PDF keine E-Rechnung ist.
E-Rechnungen archivieren: GoBD, 8 Jahre und das Originalformat
E-Rechnungen musst du 8 Jahre revisionssicher und im Originalformat aufbewahren. Warum der Ausdruck nicht genügt und wie du es praktisch löst.
Kleinunternehmer und die E-Rechnung: Was § 19 UStG bedeutet
Kleinunternehmer sind dauerhaft vom Ausstellen befreit, muessen E-Rechnungen aber empfangen koennen. Was das praktisch heisst.
Der E-Rechnungs-Fahrplan 2025: 2028: Was wann gilt
Empfang seit 2025, Übergang bis 2026, Ausstellungspflicht 2027 und 2028: Der komplette E-Rechnungs-Zeitstrahl mit Fristen und Ausnahmen im Überblick.

E-Rechnung empfangen: Was du seit 2025 brauchst
Seit 1.1.2025 muss jeder Betrieb E-Rechnungen empfangen koennen — auch Kleinunternehmer. Diese drei Bausteine brauchst du dafuer.
E-Rechnung erstellen: Schritt für Schritt
E-Rechnungspflicht 2027/2028: Der Überblick für KMU

XRechnung vs. ZUGFeRD: Welches E-Rechnungs-Format brauchst du?
Reverse Charge bei EU-Dienstleistungen: Praxis für Handwerksbetriebe
EÜR vs. Bilanz: Ab welchem Umsatz du wechseln musst
Bei 800.000 Euro Umsatz oder 80.000 Euro Gewinn pro Jahr zwingt dich das Finanzamt zur Bilanz. Was der Wechsel kostet und wann er sich lohnt.
Kleinunternehmerregelung Paragraph 19 UStG: Wann sie sich 2026 noch lohnt

Kleinunternehmerregelung §19 UStG: Wann sie sich 2026 noch lohnt
Lohnabrechnung im 12-Mann-Betrieb: Kosten, Aufwand und Software
Eine Lohnabrechnung kostet 8 bis 14 Euro pro Mitarbeiter und Monat. So entscheidest du zwischen Steuerberater, DIY-Software und Lohnbüro.
Häufige Fragen
Muss ich Umsatzsteuer ausweisen?+
Das hängt von deinem Status ab: Regelbesteuerte weisen Umsatzsteuer aus, Kleinunternehmer nach § 19 UStG nicht. Welcher Status günstiger ist, klärst du am besten mit dem Steuerberater — die Wahl hat Folgen für Preise und Vorsteuerabzug.
Wie lange muss ich Rechnungen aufbewahren?+
Rechnungen unterliegen der Aufbewahrungspflicht — seit 2025 acht Jahre, revisionssicher und im Originalformat. Bei E-Rechnungen zählt das strukturierte XML; ein Ausdruck genügt nicht. Details im E-Rechnung-Hub.
Was ändert sich durch die E-Rechnungspflicht?+
Empfangen müssen alle Unternehmen E-Rechnungen bereits seit 2025, ausstellen wird ab 2027 bzw. 2028 gestaffelt Pflicht. Kleinunternehmer bleiben von der Ausstellung befreit. Den vollständigen Fahrplan findest du im E-Rechnung-Hub.